Alisha Bionda | Newsarchiv

R.I.P. Crossvalley Smith

Donnerstag, den 21. Mai 2015

altR.I.P. CROSSVALLEY SMITH

Als mich Lothar Bauer 2007 fragte, ob ich in die Jury eines Grafikwettbewerbs kommen wolle, habe ich erst gezögert, dann aber, wegen meiner Nähe zur Kunst gedacht: warum nicht?

Und sagte zu.

Und das war gut so.

Dadurch lernte ich die Grafiken von CROSSVALLEY SMITH kennen und lieben. Und wir traten sofort und ab dann in engen beruflichen und auch persönlichen Kontakt.

Wir hatten den gleichen Humor, hörten die gleiche Musik, waren beide GIGer-Fans und uns verband noch viel viel mehr, das zu persönlich ist, um davon zu berichten.

Auch beruflich habe ich ihn wo immer es ging in Projekte eingebunden und so wurden immer mehr auf ihn und seine tollen Grafiken aufmerksam.

Was mich sehr freute.

Oft telefonierten wir Nächte durch, schmiedeten Pläne, brainstormten oder erzählten uns einfach etwas aus unseren Leben und was uns wichtig und unwichtig war.

Vor einigen Jahren erkrankte er ernsthaft und irgendwie wurden danach die Zeit und die Projekte, die man zusammen erlebte, noch kostbarer.

Erst vor zwei Monaten schmiedeten wir bei einem wieder mal sehr langen Telefonat die nächsten, neuen Pläne - und freuten uns darauf, sie umzusetzen.

Dann erkrankten wir beiden vor einigen Wochen, fragten immer bei dem anderen nach: wie geht es Dir? In Sorge um den Anderen.

Noich gestern am Tag seiner Todes hat er mir aus dem Krankenbett per Handy alles Gute für meine Ergebnisse eines Kopf-CTs gewünscht. Vermutlich die letzte Nachricht, die er verschickt hat.

Als ich heute von seiner Schwester erfuhr, dass Crossvalley Smith, gestern plötzlich verstarb, dachte ich, dass das unmöglich sein könne. Unfassbar und immer noch "unwirklich".

Als habe mir eine imaginäre Faust in den Magen geboxt. Und der Druck will nicht weichen.

Warum hat es Dich so geeilt, jetzt schon zu den Sternen aufzubrechen, Doc?

Wir hatten noch so viel zusammen vor.

Dennoch: Ich hoffe, es geht Dir gut dort, wo Du jetzt bist.

Du wirst in Deinen Werken weiterleben und ich werde mit Susanne, Deiner lieben Schwester, dafür sorgen, dass man Dich nicht so schnell vergisst.

Pass auf Dich auf, dort wo Du bist, mein kreativer Freund - und fühle Dich frei.

Danke für die schöne gemeinsame Zeit, und all die tollen Gespräche und heiteren Nächte.

R.I.P. Doc - in Gedanken bei Dir, Alisha

 

Zum Kondolenzbuch - hier.

 

 

 

   

REZENSION zu REGENBOGEN-WELT

Donnerstag, den 14. Mai 2015

altZu REGENBOGEN-WELT, dem Ethno-Fantasy-Roman von ALISHA BIONDA, der als illustriertes Ebook im Arunya-Verlag erschienen ist, gibt es eine neue Rezension auf "Sallys Books" - und zwar hier.

Das Ebook war sehr angenehm zu lesen, es tauchen sehr viele neue Elemente auf die das Buch immer wieder zu einem neuen Spektakel machen. So hat man Abwechslung, obwohl man immer dasselbe Buch liest.
Auch die Idee fand ich wirklich super, eine Welt die aus 5 Ebenen besteht, das ist mal etwas Neues.
Die Dialoge fand ich ebenfalls sehr ansprechend und unterhaltsam. In dem Ebook gibts auch ab und zu schöne Illustrationen (die aber bei mir nur leider sehr klein Angezeigt wurden).

   

Artikel übe ODEM DES TODES und DER DÜNNE MANN

Montag, den 20. April 2015

altAuf dem "Zauberspiegel" besprach Uwe Weiher die beiden von ALISHA BIONDA herausgegebenen Anthologien DER DÜNNE MANN und ODEM DES TODES, in denen ich mich thematisch mit den Autoren und Grafiker mit dem Thema EDGAR ALLAN POE beschäftige.

Zu dem Artikel gelangen Sie über diesen Link.

   

EDITON ROMANTICA - Band 1 als Hardcover erschienen

Donnerstag, den 09. April 2015

altDer Romance-Roman NAH BEI MIR von Tanja Bern, der als Band 1 in der von ALISHA BIONDA im Arunya-Verlag herausgegebenen EDITION ROMANTICA erschienen ist, ist nun auch als edles Hardcover mit farbigen Innengrafiken erhältlich.

 

 

Nah bei mir - Die Erinnerungen von John McKay

 

Seit ihrer Kindheit träumt Katelyn von einem Mann, der in den Ruinen eines Hauses auf sie zu warten scheint. Als sie bei ihrer Großmutter ein 250 Jahre altes Medaillon mit dem Porträt dieses Mannes findet, kann sie kaum fassen, dass sie ihn plötzlich vor sich sieht. Ihre Großmutter erzählt ihr, dass auf dem Bild der Adlige John McKay abgebildet ist, und vertraut Katelyn seine Geschichte an, die in handgeschriebener Form seit Generationen in Familienbesitz ist. Katelyn taucht tief in seine Erinnerungen ein …

Als John bei einem Ausritt dem Fahrenden Jake O’Malley begegnet, wandelt sich unerwartet sein Leben. Der junge Mann rührt etwas in seiner Seele, dem sich John nicht entziehen kann. In aller Heimlichkeit nähern sie sich einander an und zwischen ihnen entwickelt sich eine tiefe Liebe. Die McKays ahnen zunächst nichts, doch die Beziehung der beiden ist eine Gratwanderung, die alles verändert.

   

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